Graham Coxons bisher unveröffentlichtes Album „Castle Park“ wirkt wie ein zurückhaltender Blick in persönliche Erinnerungen. Die Melodie ist schlicht, aber einprägsam, getragen von seiner brüchigen Stimme. Die sparsame Instrumentierung lässt Details wirken und schafft Nähe, ohne kitschig zu werden. Sehr stimmig.
>> Graham Coxon – Castle Park (Label: Transgressive)