Das „Africa Alive Festival“ kehrt 2026 zurück nach Frankfurt und widmet sich in seiner 32. Ausgabe einmal mehr dem facettenreichen Filmschaffen Afrikas – begleitet von Konzerten, Lesungen, Ausstellungen, Kinder- und Jugendprogrammen sowie politischen Podien. Als eines der größten und ältesten Festivals seiner Art in Europa findet es seit 1995 statt und bietet afrikanischen Filmschaffenden eine Plattform, ihre Werke zu präsentieren. Das Herzstück bildet das umfangreiche Filmprogramm, das Spiel-, Dokumentar- und Kurzfilme aus diversen Ländern des afrikanischen Kontinents zeigt – im Original mit deutschen oder englischen Untertiteln. Die 2026er-Ausgabe knüpft an die 2025er-Tradition an, die mit Fokus auf Abderrahmane Sissako die Retrospektive eines bedeutenden afrikanischen Regisseurs bot. Die Genres reichen vom politischen Drama über Musikporträts bis hin zu gesellschaftskritischen Reportagen. Veranstaltungsorte sind das DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum sowie das Filmforum Höchst. In diesen Kinos werden zudem Podiumsdiskussionen, Kinder- und Jugendshows präsentiert. Zum Auftakt des 31. Africa Alive präsentiert Afroton das Konzert mit Ntjam Rosie (Foto) am 25. Januar in der Brotfabrik. Seit der Veröffentlichung des von der Kritik hochgelobten Albums „Elle“ im Jahr 2010 hat sich die 1983 in Kamerun geborene Ntjam Rosie eine große, treue Fangemeinde in den Niederlanden und im Ausland aufgebaut.
>> 29.1.-22.2., DFF – Deutsches Filminstitut & Filmmuseum, Filmforum Höchst & Brotfabrik, africa-alive-festival.de