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Mit dem Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- und Asexuellenfeindlichkeit (IDAHOBITA) setzt die Frankfurt University of Applied Sciences auch 2026 ein deutliches Zeichen für Chancengerechtigkeit, Vielfalt und den Schutz von Menschenrechten. Rund um den Aktionstag lädt die Hochschule zu einem vielseitigen Veranstaltungsprogramm ein, das gesellschaftliche Realität, wissenschaftliche Perspektiven und persönliche Erfahrungen miteinander verbindet.
Im Mittelpunkt stehen Fragen nach Sichtbarkeit, Teilhabe und struktureller Diskriminierung – Themen, die längst nicht nur queere Communities betreffen, sondern grundlegende demokratische Werte berühren. Vorträge, Workshops und Diskussionsformate bieten Raum für Information, Austausch und kritische Reflexion. Dabei geht es ebenso um rechtliche und politische Rahmenbedingungen wie um Alltagserfahrungen von Ausgrenzung, um Sprache, Repräsentation und Verantwortung in Institutionen. Die Veranstaltungen verstehen sich nicht als symbolischer Akt, sondern als Einladung zur aktiven Auseinandersetzung. Ziel ist es, Sensibilität zu schärfen, Wissen zu vertiefen und Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen – für Studierende, Mitarbeitende und die interessierte Öffentlichkeit. Die Frankfurt UAS knüpft damit an ihr Selbstverständnis als weltoffene Hochschule an, die Diversität nicht nur anerkennt, sondern als gesellschaftliche und akademische Stärke begreift. Der IDAHOBITA erinnert zugleich daran, dass erkämpfte Rechte nicht selbstverständlich sind. Die Veranstaltungen 2026 machen deutlich: Eine diskriminierungsfreie Gesellschaft entsteht nicht von selbst, sondern durch Haltung, Dialog und kontinuierliches Engagement.
>> 19.5., Frankfurt University of Applied Sciences, 8.30-16.30 Uhr, frankfurt-university.de/sehnsucht-nach-freiheit