© Noa Heim
Es geht los: Die World Design Capital 2026 (WDC 2026) ist am 16. Januar mit dem Grand Opening in Darmstadt gestartet – Auftakt eines Jahres, das Design als gesellschaftliche Kraft in Frankfurt und der Region RheinMain sichtbar macht. Parallel hat der WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst in Frankfurt eröffnet: ein offener, konsumfreier und dialogischer Raum im Werden, gestaltet von studio formagora. Gespräche, Workshops und Pop-ups laden ein zum Mitdenken. Ergänzt wird der Hub durch regionale WDC-Infopoints, u. a. im Massif Central Frankfurt, im Heimathafen Wiesbaden sowie ab Februar in Offenbach, Bad Homburg und Darmstadt. Inhaltlich startet die WDC 2026 mit dem Schwerpunkt »Lebensräume gemeinsam gestalten«. Themen von Bauen und Wohnen, Mobilität, Nachhaltigkeit, öffentlicher Raum bis Inklusion zeigen, wie klimaangepasste Architektur und soziale Teilhabe zusammenwirken.
Die drei Programm-Highlights im Februar in Frankfurt: Das interaktive Konzert Portrait in Jazz am 6. Februar in der Stadtbücherei Frankfurt verbindet Musik, Sprache und Beteiligung – Besucher:innen gestalten den Sound mit. Die Ausstellung Wolle. Seide. Widerstand. im Museum Angewandte Kunst widmet sich ab dem 7. Februar zeitgenössischen Teppichen als Ausdrucksform politischen und gesellschaftlichen Widerstands. Das Projekt Netzwerk Neue Altstadt zeigt eine Banner-Ausstellung im öffentlichen Raum, die die Geschichte und den demokratischen Entstehungsprozess der Frankfurter Neuen Altstadt präsentiert. Alle Termine stehen im Online-Kalender der WDC 2026 mit Filter- und Abo-Funktion, ergänzt durch eine interaktive Karte für die schnelle Orientierung in der Region.