© Julija Goyd-Katja Lewina
2.3., Katja Lewina & Lena Schätte
Romanfabrik, 19.30 Uhr, romanfabrik.de
Katja Lewina und Lena Schätte bringen ihre Playlists mit, sprechen mit dem Publikum über Musik und Bücher. Lewina erzählt lustig und emphatisch darüber, wie Paare auseinandergehen könnten, in „Wir können doch Freunde bleiben. Trennungsgeschichten aus der Hölle“. Lena Schätte stand mit ihrem Roman „ Das Schwarz an den Händen meines Vaters“ auf der Longlist des Deutschen Buchpreises 2025.
© David Evans
16.3., Oisín McKenna: Hitzetage
Hessisches Literaturforum, 19.30 Uhr
Maggie und Ed erwarten ein Kind und verlassen das heiße London. Phil liebt seinen Mitbewohner Keith, der liiert ist, als seine Mutter ihn mit der Tatsache konfrontiert, an Krebs erkrankt zu sein. Radikale Umbrüche, eine Generation, die prekär lebt, queeres Begehren, Abschied und Aufbruch – das Debüt des Iren McKennas vereint all das. Anton Weil („Super einsam“) liest den deutschen Text.
© Spencer Ostrander
23.3., Siri Hustvedt: Ghost Stories
Schauspiel Frankfurt, 19.30 Uhr, evtl. Restkarten an der Abendkasse
Nach dem Tod ihres Ehemanns blickt Siri Hustvedt auf 43 Jahre Liebe und Partnerschaft zurück. Schreibt über das, „was bleibt“ – was geschieht mit der Liebe zu einem Menschen, der nicht mehr da ist – Gedanken, Briefe, Texte und das, was sie mit ihrem Mann Paul Auster teilte. Eva Mattes liest aus der deutschen Übersetzung.
© Joachim Gern
24.3., Thomas Hettche: Liebe
Historische Villa Metzler, 19 Uhr, Anmeldung: Literatur.Kulturamt@stadt-frankfurt.de
Hettche schreibt über eine späte Liebe: Max, Okularist und Anfang sechzig, begegnet Anna. Die seine Gefühle erwidert, obwohl sie verheiratet ist. „Hettche […] erzählt von einer späten und umso unbedingteren Liebe“ (kiwi-verlag.de).
© Tobias Kruse
25.3., Books & Bubbles: Lola Randl, Helene Bukowski & Nuran David Calis
Literaturhaus Frankfurt, 19.30 Uhr, 8/12 + Streamingticket 5 €
Drei Autor:innen stellen ihre neuen Bücher, im Gespräch & mit Publikumsbeteiligung, vor. Filmemacherin Lola Randl verhandelt in ihrem Roman „Der lebende Beweis“ Sinnfragen, soziale Dilemmata, Helene Bukowski rekonstruiert in „Wer möchte nicht im Leben bleiben“ das Leben einer Pianistin, die sich suezidiert hat. Und Nuran David Calis erzählt in „Rausch“ von der Suche nach Identität, Rassismus und wie es ist, als Kind armenisch-türkischer Asylbewerber im Deutschland der 90er zu leben.
© Trabanten Verlag
25.3., Louisa Linde: Die Nahtstelle der Dinge
Bibliothekszentrum Sachsenhausen, 19.15 Uhr
Die junge Elena kämpft um das Überleben ihrer kleinen Familie – in Zeiten der Klimaveränderung. Als ihr Vater sich zu einer Geschlechtsanpassung entschließt, beginnt auch für sie ihre Metamorphose.