© M. Urbasik
2.8.
William Shakespeare: Othello, Freilichttheater Neuer Rebstockpark, 20 Uhr, frankfurter-wohnzimmertheater.de/
Das Frankfurter Wohnzimmertheater inszeniert die szenische Lesung des Shakespeare-Klassikers: Othello zweifelt an der Treue seiner Frau Desdemona und trifft folgenschwere Entscheidungen, die in einer tragischen Katastrophe enden.
© Arne Reimer
7.8.
Ulf Erdmann Ziegler: Mann ohne Kind
AusstellungsHalle 1a, 19 Uhr, Anmeldung: literatur.kulturamt@stadt-frankfurt.de
Ole und die 17-jährige Miki freunden sich an: ein Mann ohne Kind und ein Kind, das einen Vater vermisst. Sie werden dabei von Oles Ehefrau Dolly und Haruko, Mikis Mutter, beobachtet. Dann besucht Ole Miki in Japan. Der Verlag schreibt: „Was für eine Geschichte von Sehnsucht, Schmerz, von Melancholie, Glück, von Erwartung und Schicksal!“
© Foto Hans Scherhauermaurer.com
7.8.
Oliver Bottini: Die Summe aller Dinge
Brentanobad, 20 Uhr
Die Frankfurter Polizistin Vera Berg reist nach Capri, möchte um ihren verstorbenen Mann trauern. In Duisburg erschießt sich ein Mann, in London wird ein anderer von einem geheimnisvollen Wagen totgefahren. Am Tatort ist weder ein Körper noch Blut zu finden. Oliver Bottini erzählt von ungebremster Geldgier: politisch brisant, spannend.
Andreas Franz und Daniel Holbe: Unter Toten
Altes Polizeipräsidium, 16 Uhr
Nach dem Tod des Rentners Heinrich Voss werden auf dem Grundstück des ehemaligen Landschaftsgärtners menschliche Überreste entdeckt, Kommissarin Julia Durant und die Mordkommission starten die Ermittlungen, tauchen dabei tief in die Vergangenheit ein. Der neue Krimi von Andreas Franz und Daniel Holbe.
© Alexander Englert
20.8.
Riccarda Gleichauf: Aussichten einer Empfangsdame
Studio Pompette, Frankfurt, 19.30 Uhr
Was macht eine Akademikerin, die am Empfang landet und sich nur noch zwischen Mindestlohn, Machtspielen und angeblich flacher Hierarchien bewegt? Gleichauf – Herausgeberin der Textland-Anthologien – verhandelt in ihrem Debüt prekäres Arbeiten, entfremdete Lohnarbeit, die Unsichtbarkeit von (Bildungs-)Biografien.
© Studio Tasca web
20.8.
Anne Freytag & Kira Mohn
Happy Event Space Frankfurt, 19 Uhr
Zwei Gegenwartsautorinnen lesen: Kira Mohn seziert in „Alle glücklich“ die Psychologie einer Familie, deren heile Fassade – liebevolle Mutter, beruflich erfolgreicher Vater, wohlgeratene Kinder – bröckelt. In „Laute Nächte“ schreibt Anne Freytag über junge Liebe, verdrängte Gefühle, Schmerz, nicht lineare Lebenswege und davon, wie das Leben weitergeht.
© Marvin Fuchs
26.8.
Romanfabrik: Schreiber*innen-Preis 2025
Romanfabrik, 19.30 Uhr, Eintritt frei!
Sechs Wochen Schreibresidenz in Frankfurt, vier Autor:innen: Die Preisträger:innen aus 2025 lesen aus ihren – während der Schreibresidenz – entstanden Arbeiten: Sophie Baumberg, Katharina Bendixen, Philipp Krömer, Toi Tautorus geben den Besucher:innen Einblicke in ihre Texte, die sich zwischen Gegenwart, Erinnerung, Beobachtung, Überraschung bewegen.