Anton ist in einer jüdischen Akademikerfamilie groß geworden, Alma ist entfernt verwandt mit Martin Bormann – Hitlers Trauzeuge. Sie verlieben sich. Die Zeitgeschichte crasht dazwischen. Alma will konvertieren, findet Halt im Glauben. Vowinkel erzählt aus zwei Perspektiven von Zugehörigkeit, Liebe, Trauer, Verlust, Glauben, Lebenssinn. Die Liebesgeschichte zieht sich bis in die unmittelbare Gegenwart, verhandelt die Pandemie, Russlands Angriffskrieg, den 7. Oktober 2023. Zu Recht auf der Shortlist des Deutschen Buchpreis 2026!
>> Dana Vowinckel: Anton und Alma, Suhrkamp, 26 €