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© Ajuntament de Barcelona
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© Pol-Viladoms
Es wird immer heißer! 2025 starben laut Forschenden des Imperial College London Tausende Menschen in europäischen Städten an den Folgen der Hitze. Urbane Räume und Infrastruktur müssen neu gedacht werden – Städte verursachen den größten Anteil an CO₂-Emissionen –, denn neben der Hitze sind da noch Wasserknappheit, Dürre, Überschwemmung. Frankfurt zählt neben Mannheim, München, Leipzig und weiteren deutschen Städten zu den 100 von der Europäischen Kommission ausgewählten Städten, die bis 2030 an der EU-Mission für klimaneutrale und intelligente Städte teilnehmen. Im Juni 2025 eröffnete der kleine Stadtwald vor dem Pariser Rathaus (Place de l’Hôtel de Ville) und verwandelte den großen Steinplatz in eine grüne Oase. Die ehemalige Bürgermeisterin Anne Hidalgo, die Radwege anlegen und Bäume pflanzen ließ, plante bis 2026 insgesamt 170.000 neue Bäume in Paris pflanzen zu lassen. Denn im Sommer ist es in Paris heiß!
Was bedeuten diese dringend erforderlichen neuen Ausrichtungen für die Zukunft – für Planung, Architektur und Leben in der Stadt? Die Schau „TOO HOT“ zeigt, wie divers der Wandel, der begleitet wird von sozialen Fragen und gesellschaftspolitischen Diskursen, aussehen kann. Mit anschaulichen Beispielen dreizehn europäischer Städte verschiedener Klimata, von der Kleinstadt bis zur Metropole, die mit konkreten Maßnahmen für Klimaschutz durchstarten.
>> Bis 7.2.2027, DAM Frankfurt, dam-online.de