© Daniel Obasi, 2026
Fotografie Forum Frankfurt
>> 9.5. - 30.8.2026, Braubachstr. 30-32, fffrankfurt.org
Sie sind zwischen 1995 und 2010 geboren – GEN Z hinterfragt Normen, Konventionen, gibt sich nonkonformistisch, definiert ihren Platz in einer sich rasant verändernden Welt. Die Gruppenschau „GEN Z: Shopping A New Gaze“ zeigt Werke von 40 internationalen Fotokünstler:innen. Die persönliche Erzählungen, plurale Identitäten, nicht-heteronormative Familienkonzepte und die sensible Auseinandersetzung mit Körper und Gender in ihren Arbeiten vermitteln– ein Kaleidoskop an Erfahrungen, kulturellen Hintergründen, Perspektiven.
© TiagoSant’ Ana
Historisches Museum
>> 30.4.2026 - 31.1.2027, Saalhof 1, historisches-museum-frankfurt.de
Frankfurt bildet in der Schau „Die Welt im Geld“ das Zentrum weltweiter Verflechtungen von der Antike bis in die Gegenwart. Die Globalgeschichte soll neu erfahrbar werden anhand finanzgeschichtlicher Objekte „innovativ, materiell greifbar“. Die Sammlungsobjekte verdeutlichen den Zusammenhang lokaler Ereignisse mit globalen Phänomenen ebenso wie koloniale Expansion, Krieg, Migration oder Klimakatastrophen.
© Emma Luise Egger
Museum Angewandte Kunst
>> 14.5.-28.6., Schaumainkai 17, museumangewandtekunst.de
Was bedeutet Freiheit? Wie und für wen ist sie möglich und auf wessen Kosten? Feministische, postkoloniale und queere Theorien zeigen, wie ungleich Freiheit verteilt ist und wie eng sie mit Privilegien, Normen und Zugängen verknüpft bleibt. Die Schau „Position On Freedom. Gestaltung und ihre Grenzen“ hinterfragt und versammelt diverse Zugänge wie u.a. neu entwickelte Arbeiten eingeladener Designer:innen sowie Beiträge aus einem internationalen Open Call zu diesem komplexen Thema.
© VG Bild-Kunst, Bonn 2025 Foto: Elmar Vestner
Städel
>> 20.5.26 - 7.1.2027, Schaumainkai 63, staedelmuseum.de
Mit der Ausstellung „Stillleben mit Gemüse“ verwandelt das skandinavische Künstlerduo Elmgreen & Dragset – bekannt für ihren Humor und ihr subversives, sozialkritisches Werk – das Städel in ein faszinierendes Spiel zwischen Realität und Illusion. Ihre Skulpturen und Installationen treten dabei in einen vielschichtigen Dialog mit der Architektur sowie der über 700 Jahre umfassenden Sammlung des Hauses und eröffnen neue, überraschende Perspektiven.