© Tove Lauluten
Historisches Museum/Junges Museum Frankfurt: Damals 1410, DAM
Bis 7.6., Schaumainkai 43, dam-online.de
Wie erleben wir Sport? Für das (soziale) Miteinander ist Sport, gemeinsam erlebt, wichtig und unterstützt Zusammenhalt und Zugehörigkeitsgefühl. Die Schau „ Die Stadt ist der Sport“ zeigt Städte in Bewegung. Denn überall wird deutlich: „Öffentliche Grün- und Freiflächen gewinnen eine neue Bedeutung für Sport und Bewegung – nicht nur für das Street-Workout“ (dam-online.de). Die Schau (offizieller Beitrag zum Kunst- und Kulturprogramm zur UEFA EURO 2024TM) zeigt Projekte aus Europa, die sportliche Aktivität und Bewegung progressiv in den Stadtraum integrieren.
Galerie Rothamel
Bis 16.5., Reuterweg 71, rothamel.de
Die Doppelschau der beiden Künstlerinnen Undine Bandelin und Dana Meyer trägt den Namen „Der Thronfolger“. Der Begriff steht für Macht, die weitergerecht wird – politisch und/oder privat. Gesellschaftliche und private Rollen werden im Kontext der Nachfolger:innen und Thronfolger:innensuche stets neu verhandelt. Die beiden Künstlerinnen „reagieren auf die Spannungen unserer Gegenwart und entwickeln ihre Arbeiten prozesshaft aus der Dynamik und Bewegung heraus“ (rothamel.de).
© Haus der Stadtgeschichte
Haus der Stadtgeschichte
Bis 10.5., Herrnstraße 61/Offenbach, offenbach.de/microsite/haus_der_stadtgeschichte
Der Bund Offenbacher Künstler feiert 100-Jähriges und das Haus der Stadtgeschichte nimmt das zum Anlass für gleich drei Ausstellungen. Ausgehend von der Vereinshistorie stehen Fragen wie „Wie erging es dem Verein während der Weltwirtschaftskrise und dem Nationalsozialismus? Wie entwickelte das Vereinsleben sich nach dem Neuanfang 1945 bis hin zu den ersten Künstlerinnen im Vorstand im neuen Millennium?“ im Fokus der Schau „was war“.
© KIMUS
Historisches Museum
Bis 7.2.2027, Saalhof 1, historisches-museum-frankfurt.de
Die Ausstellung des Grazer Kindermuseums FRida & freD und des Jungen Museums Frankfurt „Damals 1410. Ausstellung zur Medienkompetenz“ begleitet eine Erfinder-Ratte auf einer Zeitreise vom Mittelalter bis in die Gegenwart. In der Schau vereinen sich digitale und analoge Welten in einem Raum und interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein und vermitteln so Medienkompetenz.