Foto: Sinjeokov Andriewsky
Die Arbeiten der Keramikerin Heike Wichmann-Hopp rufen zahlreiche Assoziationen bei den Betrachtern hervor. Sie wirken irritierend natürlich und vertraut, lassen sich jedoch nicht zweifelsfrei einem real existierenden Organismus zuordnen. Diese organische Anmutung entsteht durch den freiplastischen Aufbau aus Ton und Porzellan. Es entstehen komplexe, durchstrukturierte räumliche Gebilde. Marina Sinjeokov Andriewsky arbeitet mit unterschiedlichen Techniken und Materialien – von Druck, Tempera, Aquarell und Acryl bis zu Textil- und Papiercollagen. Unkonventionelle Materialien und recycelte Fundstücke stehen im Vordergrund. Inhalt und Impuls ihrer Arbeiten entstehen aus der Auseinandersetzung mit ökologischen Themen: Müll, Natur und Ressourcenknappheit.
Heike Wichmann-Hoppe & Marina Sinjeokov-Andriewsky
In Augenschein
Vernissage 7.3., 18 Uhr, Ausstellung 8.-22.3., Sa+So von 14-17 Uhr, Eintritt frei, zusätzl. noch zwei Taschenlampenführungen: 14.+21.3., je von 19-20 Uhr
Remisengalerie im Schloss Philippsruhe, Hanau