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© Jan Kamensky
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© Michal Cihlář
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© Michal Cihlář
Wie sehen die Gärten von morgen aus? Mit der Ausstellung „GartenUtopien“ widmet sich der Palmengarten Frankfurt seinem Leitthema „Garten der Zukunft“ und lädt Besucher:innen dazu ein, über neue Formen des Zusammenlebens von Mensch, Natur und Technik nachzudenken. Vom 1. Oktober 2026 bis 7. Februar 2027 verwandelt sich die Galerie am Palmenhaus in eine Reise durch reale und imaginierte Zukunftslandschaften. Zu sehen sind unter anderem die farbenfrohen PET-Kunstwerke der tschechischen Künstlerin Veronika Richterová, die aus gebrauchten Plastikflaschen eindrucksvolle Pflanzenwelten erschafft. Im „Garten der Fülle“ treffen üppige Vegetation und Zukunftsvisionen lebenswerter, klimagerechter Städte aufeinander. Digitalkünstler Jan Kamensky zeigt mit seinen „Visual Utopias“, wie autoarme Metropolen zu grünen Oasen werden könnten. Kontrastreich präsentiert sich der „Garten des Wandels“, der Fragen nach Trockenheit, Wasserknappheit und Klimaanpassung stellt. Ergänzt wird er durch die Installation einer fiktiven Schwammlandschaft von malatsion, die innovative Wasserkreisläufe thematisiert. Den Abschluss bildet ein Weltraumgarten mit Visionen extraterrestrischer Lebensräume. Ab 16. Oktober erweitert ein immersiver Erlebnisraum im Haus Rosenbrunn die Ausstellung um vier weitere Zukunftsszenarien. Großformatige Projektionen, Animationen und Sounddesign schaffen einen sinnlichen Ort, an dem optimistische Bilder einer nachhaltigen Zukunft erlebbar werden. Die Schau verbindet Kunst, Wissenschaft und Ökologie zu einem inspirierenden Blick auf das Morgen.
>> 1.10.2026 - 7.2.2027, Palmengarten, Frankfurt, palmengarten.de