Start: 27.8. (112 Min.)USA/England 2026, mit Jacob Elordi, Josh Brolin, Margaret Qualley, Allison Janney, Guy Pearce, Benedict Wong
Pandemien. Im Kino wie im TV ein echter Dauerheuler. Ein Grippe-Virus ist es, der im Apokalypse-Drama „Das Ende der Sterne“ den Großteil der Menschheit dahingerafft hat. Hig (Jacob Elordi), ein Hobby-Pilot, zählt zu den wenigen Überlebenden ebenso wie sein getreuer Hund und der ehemalige Marinesoldat Bangley (Josh Brolin), der sich Hig anschließt, um sich mordende und marodierende Angreifer:innen vom Leib zu halten. Ein Lichtblick in all dem Chaos ist die junge Ärztin Cima (Margaret Qualley), von der Hig sehr angetan ist. Als Hig eines Tages ein Radiosignal empfängt, das Hoffnung macht auf zivilisiertes Leben, entschließt sich der Pilot dazu, sein Versteck in Colorado zu verlassen, um einen besseren Ort für sich und seine Freunde zu finden … Trauer, Hoffnung und der Glaube an die Humanität sind die treibenden Aspekte in dem gleichnamigen Bestseller des Amerikaners Peter Heller – Werte, die die inzwischen 88 Jahre alte Regie-Legende Ridley Scott („Alien“, „Gladiator“) zur Verfilmung des Stoffs inspirierten, ohne dabei den Glauben ans Action-Kino zu verlieren. Denn nur der bringt den Profit, der 100 Millionen Dollar teure Produktionen wie „Das Ende der Sterne“ legitimiert.