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Während das Moskauer Stadtleben scheinbar normal verläuft, werden Menschen verschleppt, gefoltert und hingerichtet. Ist es tatsächlich das Werk eines „Woland“, der sich als „Professor für schwarze Magie“ bezeichnet? Der russische Exilregisseur Timofej Kuljabin zeichnet in seiner Adaption von Michail Bulgakows Roman das Bild einer korrupten, von allgegenwärtiger Gewalt beherrschten Gesellschaft nach und entblößt die Mechanismen des heutigen Regimes.
>> 5./6./9./13./30.3., SchauspielFrankfurt, Schauspielhaus, 19 Uhr, 29.3., 16 Uhr, Eintritt: 13-58 €, erm. die Hälfte, Infos & Tickets: (069) 212 494 94, schauspielfrankfurt.de