© Felix Schmitt
Diesen Satz schrieb Anne Frank am 24. März 1944 in ihr Tagebuch. Anne Frank hat ihre Zukunft nie leben können. Ihr Mut und ihre Perspektiven bestimmen die Anne Frank-Tage 2026: Der Fokus liegt in diesem Jahr bei den diversen Veranstaltungen auf den Perspektiven junger Menschen. Im Harmonie-Kino läuft am 10. Juni (18 Uhr) der Animationsfilm „Wo ist Anne Frank“, anschließend beantwortet Bildungsreferentin Céline Wendelgaß Fragen. In der Zentralbibliothek erzählen die Autorinnen Cornelia Rühlig und Anne Gnadt am 11. Juni mit einer Collage aus Musik und Texten die Geschichte der jungen ungarischen Jüdin Márta Zoé Radnai (19.30 Uhr). Márta überlebte sechs verschiedene Konzentrationslager. „Auf Annes Spuren in Frankfurt“ führt der Stadtrundgang am 13. Juni (14-16 Uhr) zu Orten ihrer Kindheit, von 1929 bis zur Emigration in die Niederlande. Im stadtRAUMfrankfurt werden am 13. Juni Texte, Zeichnungen, Grafiken gezeigt in der Schau „Junge Menschen interpretieren Anne Frank“ (18 Uhr/amka.anmeldung-at-stadt-frankfurt.de). Die Preisverleihung zum jährlichen Jugend-Kunstwettbewerb „GEFÜHLE ZEIGEN! – Was junge Menschen bewegt“ findet am 13. Juni im Lernlabor „Anne Frank. Morgen mehr“ in der Bildungsstätte Anne Frank statt (16 Uhr/events-at-bs-anne-frank.de).
>> 10.-14.6., diverse Orte in Frankfurt, Programm: bs-anne-frank.de/annefranktagffm